Aus dem Schulräteverband

28. Oktober 2014

Der Neumarkter Dieter Lang (4.v.r.) wurde zum Landesvorsitzenden gehlt.                                     Foto: Stefan Kuen

 

Schulräteverband:  Dieter Lang ist neuer Landes-Chef

 

 

BILDUNG Bei der Versammlung sprachen die Mitglieder dem Neumarkter Schulamtsdirektor ihr Vertrauen aus.

NEUMARKT. Der Neumarkter Schulamtsdirektor Dieter Lang ist neuer Landesvorsitzende des Bayerischen Schulräteverbands. Bislang hatte Lang das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne. Zu seinen Stellvertretern wurden bei der Landesversammlung im Schweinfurter Kongresszentrum Schulamtsdirektor Stefan Kuen, Schulamt Nürnberg, und Leitender Regierungsschuldirektor Willy Leopold, Regierung von Schwaben, gewählt.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Staatliche Schulaufsicht in Verantwortung für nachhaltiges Personalmanagement“. 275 Schulaufsichtsbeamte sind Mitglied im Bayerischen Schulräteverband. Sie nehmen die staatliche Aufsicht über die Grund-, Mittel- und Förderschulen wahr.

Gute Qualität beibehalten

Ihre Aufgaben sind eine passende Personalauswahl und die Auswahl und der Aufbau von Führungskräften. Durch intensive Beratung sollen eine gute Qualität von Unterricht und Erziehung an den Schulen für die Kinder und Jugendlichen beibehalten werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Im Vergleich zu den Realschulen und Gymnasien, für die je ein Ministerialbeauftragter pro Regierungsbezirk zuständig ist, benötigen die Grund- und Mittelschulen eine Schulaufsicht mit Mittelbehörde, das ist die Schulabteilungen der Bezirksregierungen, und die Staatlichen Schulämter vor Ort.

Die Bezirksregierungen sorgen für vergleichbare schulische Verhältnisse in der Fläche. Die Schulämter sind Service-Einrichtungen vor Ort für Schulen, Eltern, politische Mandatsträger, Städte und Gemeinden.

Die Aufgaben des Schulräteverbands sind vielfältig. So führen die Vertreter Gespräche mit Landes- und Kommunalpolitikern. Die Mitglieder des Landesvorstandes sind Ansprechpartner für Angelegenheiten der Schulaufsicht bei Volks-und Förderschulen auf Landesebene bei Verbänden und politischen Mandatsträgern – entsprechend sind die Bezirksvorsitzenden Ansprechpartner auf Regierungsbezirksebene. Die Mitglieder bringen Vorschläge bei schulpolitischen Veränderungen ein oder bei personalrechtlichen Entwicklungen, wie der Dienstrechtsreform.

Um „nachhaltiges Personalmanagement“ erfolgreich mitgestalten zu können und eine gute Qualität von Unterricht und Erziehung im bayerischen Schulsystem und an den Schulen vor Ort zu erhalten, stellt der Bayerische Schulräteverband laut Pressemitteilung Forderungen an die Bayerische Staatsregierung.

Zutzliche Stellen gefordert

Der Verband fordert eine zuverlässige und bedarfsorientierte Personalversorgung der Schulen vor Ort und eine bessere Budgetausstattung sowie zusätzliche Lehrerstellen für Übergangsklassen. Außerdem sollten alle Schulaufsichtsstellen in Bayern erhalten und die Wartezeiten bei Wiederbesetzungen abgebaut werden, um langfristig berechenbare Strukturen zu erhalten. Zudem sollten bayerische Spitzenbeamte, die einen vergleichsweise großen Personalkörper verwalten, pflegen und führen, auch vergleichbar besoldet werden, heißt es abschließend.

Mitglieder: Die 275 Schulaufsichtsbeamten sind am Staatsministerium, an den Schulabteilungen der sieben Bezirksregierungen sowie an den 74 Staatlichen Schulämtern in Bayern beschäftigt. Zudem sind 430 Ruhestandsbeamte beim Schulräteverband.

Zuständigkeit: Die Schulaufsichtsbeamten sind für etwa 2400 Grundschulen, rund 1040 Mittelschulen und 350 Förderschulen zuständig.

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www.schulräteverband.de

aus: Neumarkter Tagblatt, 28.10.2014

Vereidigung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter

16. September 2014

Bildquelle: Neumarkter Tagblatt

 

Lehramtsanwärter vereidigt

Postbauer-Heng. Im Rathaus in der Marktgemeinde Postbauer-Heng wurden insgesamt 26 Lehramts-, Fachlehrer- und Förderlehreranwärter durch den Leiter des Staatlichen Schulamts, Schulamtsdirektor Dieter Lang,  in ihren Vorbereitungsdienst eingewiesen. Wir freuen uns über den jungen Zuwachs in unserer Lehrerschaft und wünschen den Berufsanfängerinnen und -Anfängern alles Gute!

Zum Schuljahresbeginn 2014/15

9. September 2014

Wir können den Wind

nicht ändern,
aber wir können die Segel

richtig setzen.

 

Aristoteles, griechischer Philosoph

 

Tun wir unser Bestes, viele Segel richtig in den Wind zu bringen.

 

Mit den herzlichsten Grüßen

 

Das Team des Staatlichen Schulamts

Zur Situation Schuljahr 2014/15

9. September 2014

Situation der Grund- und Mittelschulen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. zum Schuljahresbeginn 2014/15:

 

Schüler – Klassen – Schulen – Lehrkräfte

 

Die Schülersituation

 

In der Stadt Neumarkt und im Landkreis Neumarkt sind die Schülerzahlen nahezu stabil: In der Grundschule und der Mittelschule ein leichter Rückgang im niedrigen zweistelligen Bereich.

Die Zahl der Schulanfänger ist mit 1080 nur leicht rückläufig.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die den Mittlere-Reife-Zug der Mittelschulen besuchen ist mit 721 deutlich höher als im Vorjahr – eine erfreuliche Entwicklung.

Insgesamt werden ca. 7066 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2014/15 die staatlichen und privaten Grund- und die Mittelschulen des Landkreises besuchen.

 

Die Klassensituation

 

Die Zahl der Klassen ist mit 340 äußerst stabil.

Das bedeutet minimal sinkende Schülerzahlen in den Klassen auf durchschnittlich 20,78 gegenüber 20,87 im Vorjahr. Diese Durchschnittszahl liest sich zwar recht angenehm und wäre eine aus pädagogischer Sicht höchst willkommene Klassenstärke im Unterrichtsalltag. Hinter ihr verbergen sich freilich neben Klassenstärken ab 13 Schülern auch solche mit 30 – wenn auch nur noch eine Handvoll. Gerade in den Mittelschulen mit mehreren Standorten kommt es zu Klassen mit weniger als 13, aber auch zu Klassen mit 30.

Beide Extreme sind nicht gewollt und werden auch erfreulich weniger, haben aber ihre Ursache im Schüleraufkommen des jeweiligen Schulsprengels.

280 Klassen bewegen sich aber bei Schülerzahlen von 16 bis 25. Damit sind wir sehr zufrieden.

 

Die Schulen

 

1          Jahrgangskombinierte Klassen

 

Die vor Jahren im Rahmen eines Schulversuchs eingerichtete kombinierte Jahrgangsstufe 1/2 an der Theo-Betz-Schule erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Es sind stets mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden.

Weitere kombinierte Jahrgangsstufen bestehen an den Grundschulen in Pilsach (1/2 und 3/4), Berngau (3/4) und Sengenthal (2/3). Ebenfalls in kombinierten Klassen werden Schüler der Jura-Montessori-Schule unterrichtet. Bestens bewährt hat sich der Schulversuch „FleGS“ – flexible Grundschule an der GS Woffenbach: Dort werden alle Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 in jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet. Neue FleGS-Schule ist Lauterhofen mit insgesamt zwei kombinierten Klassen.

 

 

2          Maßnahmen zur Inklusion

 

Mehr Schulen mit dem Profil Inklusion

Auch bei der Inklusion, beim gemeinsamen Unterricht und Schulalltag von jungen Menschen mit und ohne besonderen Förderbedarf, kommt der Freistaat im Schuljahr 2014/2015 weiter voran. So kann z.B. die Anzahl der Schulen mit dem Schulprofil Inklusion von bisher 127 weiter gesteigert werden. Im Schuljahr 2014/15 kommen 30 Schulen mit dem Profil Inklusion neu hinzu. Im Schulamtsbereich Neumarkt besitzen die Grundschule Deining und die Mittelschule Deining das Schulprofil Inklusion.

Diese Schulen sind Regelschulen, die sich besonders der Inklusion von Menschen mit Behinderung verpflichten und zu Motoren für ein neues Miteinander von jungen Menschen mit und ohne Behinderung werden sollen.

Mit dem Schuljahr 2013/2014 wurde eine „Unabhängige Beratungsstelle Inklusion“ des Staatlichen Schulamts Neumarkt an der Schule in Deining eingerichtet. Hier erhalten Eltern- und Erziehungsberechtigte Informationen und Hilfe, die auf der Suche nach dem besten  schulischen Lern- und Förderort für ihr Kind sind.

Bereits im vierten Jahr ist an der Grundschule Holzheim eine Partnerklasse der Schule Höhenberg angesiedelt. An der Schule wird versucht, möglichst viele Stunden gemeinsam zu unterrichten, um für Kinder mit Behinderung ein möglichst „normales“ Lernumfeld zu gestalten. Im Gegenzug können die Kinder der Partnerklasse lernen, mit Behinderungen in ihrem Umfeld umzugehen.

 

Auch das Konzept der Kooperationsklassen hat sich seit Jahren im Schulamtsbereich Neumarkt bewährt. In 16 eingerichteten Kooperationsklassen – verteilt über den gesamten Landkreis – werden in der Regel drei bis fünf Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, und/oder Verhalten zusammen mit weiteren Schülern ohne sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet. Dabei erfolgt eine Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste.

 

An vielen weiteren Schulen gehören Maßnahmen zur Inklusion von einzelnen Schülern – wie seit vielen Jahren – zum festen Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schulen.

 

 

3          Ganztagsangebote

 

Ganztagsschulen werden auch im Schulamtsbereich Neumarkt konsequent weiter ausgebaut.

 

Für das neue Schuljahr ist es wieder gelungen, die Ausstattung der gebundenen Ganztagsklassen an den Grundschulen und Mittelschulen weiter deutlich zu verbessern. Alle gebundenen Ganztagsklassen erhalten jeweils 12 Lehrerwochenstunden und 6.000 Euro im Jahr. Für jede gebundene Ganztagsklasse in der 1. Jahrgangsstufe wurde das Budget noch um zusätzlich 4.500 Euro und für jede gebundene Ganztagsklasse der 2. Jahrgangsstufe um zusätzlich 3.000 Euro pro Jahr erhöht. Damit können zusätzliche pädagogische Kräfte eingestellt werden.

 

Ein offenes Ganztagesangebot halten folgende Mittelschulen im Landkreis für die Schülerinnen und Schüler bereit (in Klammern die Anzahl der Gruppen):

 

Berching (1), Berg (2), Deining (1), Neumarkt Weinbergerstraße (2), Neumarkt Woffenbacher Straße (2), Parsberg (1), Velburg (2) und Freystadt(1).

 

 

Gebundene Ganztagesangebote (in Klammern die Jahrgangsstufe) gibt es an den Mittelschulen in:

 

Neumarkt Weinbergerstraße (5 – 9), Berching (5 – 9), Postbauer-Heng (5 – 9), Parsberg (5 – 9), Freystadt (5 – 8) und  Velburg (8).

Neu eingerichtet wurde an der Mittelschule Postbauer-Heng eine gebundene Ganztagsklasse im M-Zug (9M). Außerdem wurde ein zweiter Ganztagszug durch das Ministerium genehmigt, beginnend mit der 5. Jahrgangsstufe.

 

Auch Grundschulen bieten den „gebundenen Ganztag“ (in Klammern die Jahrgangsstufe) an:

 

Seubersdorf (3), Neumarkt Theo-Betz (1 – 4; zweizügig), Berg (3 – 4), Postbauer-Heng (1 – 4).

An der GS Bräugasse wird im Schuljahr 2014/15 der neu eingerichtete Ganztagszug mit der 4. Jahrgangsstufe weitergeführt.  Nach den umfangreichen Umbaumaßnahmen wird die Grundschule an der Bräugasse ab dem Schuljahr 2015/16 in jeder Jahrgangsstufe eine gebundene Klasse anbieten können.

An der Grundschule Mühlhausen wurde mit dem Schuljahr 2014/15 ein Ganztagszug genehmigt. Der Start erfolgt in der 3. Jahrgangsstufe.

 

 

4          „Bildungsfinanzierungsgesetz“: Auch die Schulen und Kindertagesstätten im Schulamtsbereich Neumarkts profitieren  davon

 

Qualitätsoffensive Schwerpunkt Sprachförderung

 

4.1       Sprachförderung für Kindergartenkinder ohne Migrationshintergrund

 

Das bewährte Programm der  Vorkurse, bisher nur für Kinder mit Migrationshintergrund, wurde auf deutschstämmige Kinder mit Sprachförderbedarf erweitert.

Neben den 17 Vorkursen für Kindergartenkinder mit Migrationshintergrund können durch Mittel aus dem Bildungsfinanzierungsgesetz im Landkreis Neumarkt an 8 Schulen auch Vorkurse für deutsche Schüler eingerichtet werden.

 

4.2       Ausbau der Sprachförderung in der Grundschule: Jahrgangsstufen 1 und 2

 

Aufbauend auf den vorschulischen Vorkursen können in den Jahrgangsstufen 1 und 2 der Grundschule unterrichtsbegleitende Deutschförderkurse eingerichtet werden.

Auch in diesem Jahr werden an der GS Parsberg, an der Bräugassenschule und an der Theo-Betz Grundschule Sprachlernklassen eingerichtet.

 

Auch im Schuljahr 2014/15 werden im Schulamtsbereich Neumarkt wieder zwei Übergangsklassen für Grundschüler an der Bräugassenschule eingerichtet. Hier werden Kinder unterrichtet, die über keinerlei Deutschkenntnisse verfügen.

Für die Verwirklichung der Sprachförderung stehen insgesamt 95 Lehrerstunden zur Verfügung.

 

4.3       Maßnahmen zur Intensivierung der Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Grundschule

 

Für einen gelingenden Übergang zwischen beiden Bildungseinrichtungen sollen (neben den bereits erfolgreich durchgeführten) weitere Kooperationsmaßnahmen umgesetzt werden. Diese Maßnahme kann im Schuljahr 2014/15 an 13 Schulen angeboten werden, wofür 26 Lehrerstunden pro Woche zur Verfügung gestellt werden.

 

 

5          Übergangsklassen auch für Mittelschüler

 

An der Mittelschule Parsberg wird die seit dem letzten Schuljahr bestehende Übergangsklasse für Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 9 weitergeführt, die von einer ausgebildeten Lehrkraft im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ unterrichtet werden.

 

 

6          Berufsorientierungsmaßnahmen

 

Im Rahmen der intensiven Förderung unserer Mittelschüler spielte die Berufsorientierung wieder eine wichtige Rolle. So haben sich im vergangenen Schuljahr alle Mittelschulen der Stadt und des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. engagiert an Maßnahmen zur Berufsorientierung – im beruflichen Fortbildungszentrum (bfz), in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen, in Kooperation mit der VHS sowie in Zusammenarbeit mit externen Fachkräften aus der lokalen Wirtschaft – beteiligt. Unsere Jugendlichen konnten dadurch hinsichtlich des Berufswahlprozesses wichtige sowie persönlich bedeutsame Erfahrungen und Informationen sammeln.

Ergänzend dazu war eine Initiative der Staatlichen Berufsschule wieder sehr hilfreich, die zahlreichen Jugendlichen der 8. und 9. Jahrgangsstufe aller Mittelschulen des Landkreises einen Schnuppertag im Rahmen eines selbst ausgewählten Ausbildungsberufes ermöglichte.

Darüber hinaus förderten alle Schulleitungen mit ihren Kolleginnen und Kollegen und in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt die Durchführung von zahlreichen praktisch Unterrichtsprojekten, die allesamt wichtige berufsbezogene Schlüsselqualifikationen im Fokus hatten.

Die insgesamt sehr aufwändigen Maßnahmen der Berufsorientierung wurden mit einem Gesamtvolumen von 180 000€ von der Agentur für Arbeit, vom Kultusministerium in Zusammenarbeit mit der Regierung der OPf. und vom Staatlichen Schulamt Neumarkt i.d.OPf. finanziert. 

 

Die Lehrkräfte

 

Insgesamt unterrichten im neuen Schuljahr an den 43 staatlichen Schulen ca. 580 Lehrkräfte. Die Bewegung innerhalb der Lehrkräfte war diesmal gewaltig: 78 Zu- und Wegversetzungen mussten bewältigt werden.

In dieser Zahl enthalten sind 44 mobile Reserven, die zur Sicherung des Unterrichts bei Ausfällen zur Verfügung stehen. Das sind rund 1000 Lehrerstunden wöchentlich – oder anschaulicher rund 1/12 der gesamten Lehrerstunden im Landkreis.

 

Nach wie vor stammt eine Vielzahl unserer Lehrkräfte aus dem Regensburger Raum mit dem Wunsch nach Versetzung dorthin. Zum Ende des abgelaufenen Schuljahres konnte wieder eine große Zahl an Lehrkräften nach Regensburg versetzt werden. Der Ausgleich erfolgte durch eine hohe Zahl an Rückversetzungen aus Oberbayern, Versetzungen aus Mittelfranken und Oberfranken und etliche Neueinstellungen. Der Landkreis Neumarkt hat dadurch wieder einmal innerhalb der Oberpfalz den niedrigsten Altersschnitt des Lehrpersonals.

 

Lehrplan Grundschule

16. Mai 2014

Alle Downloads zum Lehrplan Grundschule finden Sie etwas weiter unten

 

auf der Hauptseite beim Artikel zum Lehrplan Grundschule!

Schuleinschreibung 2014

24. März 2014

 

*********************Pressemitteilung*****************

 

Schulsprengel-Grenzen unbedingt beachten

Schuleinschreibung in der Stadt Neumarkt am 09. April 2014

 

 

Neumarkt. Am Mittwoch, 09. April 2014 findet die Einschreibung der Schulanfänger für das Schuljahr 2014/15 an den sieben Grundschulen in der Stadt Neumarkt statt. Dazu sind die Eltern von den jeweiligen Sprengelschulen bereits angeschrieben worden um die erforderlichen Unterlagen auch dabei zu haben.

Das Staatliche Schulamt weist darauf hin, dass die Zugehörigkeit zu den jeweiligen Schulsprengeln unbedingt eingehalten werden muss, auch wenn aus triftigen Gründen ein schriftlicher Antrag auf Besuch einer anderen Grundschule gestellt worden ist oder noch gestellt wird. Das betrifft sowohl Gastschulanträge als auch Anträge auf Besuch der Ganztagesschulen.

Der Grund dafür ist einfach: Über alle Anträge kann erst entschieden werden, wenn die Schuleinschreibung und die Klassenbildung abgeschlossen ist. Eine Klasse kann nicht unbegrenzt Schüler aufnehmen. Um hier eine Entscheidung treffen zu können, müssen alle Anträge vorliegen. Das Schulamt bittet hier die Bevölkerung um Verständnis.

Anzumelden sind alle Kinder, die zwischen 1. Oktober 2007 und 30. September 2008 geboren sind. Kinder, die in den Monaten Oktober bis Dezember 2014 sechs Jahre alt werden, können auf Antrag eingeschult werden. Über die Aufnahme entscheidet der Schulleiter; er kann die Teilnahme am Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit verlangen.

Erneut meldepflichtig sind bereits 2013/14 angemeldet und auf Antrag zurückgestellte  Kinder (Zurückstellungsbescheid mitbringen). Eine „vor-vorzeitige“ Schulaufnahme ist möglich für Kinder, die nach dem 01.01.2009 geboren sind (schulpsychologisches Gutachten erforderlich).

Erweiterter Service beim Projekt “Bildung Gemeinsam Gestalten”

8. Januar 2014

Über die Internetplattform www.bildung-gemeinsam-gestalten.de können Schulen und außerschulische Partner für gemeinsame Aktionen zusammenfinden.

Nun bieten die Projektbetreiber einen ergänzenden Service an:
Über die Social Media Kanäle von “Bildung Gemeinsam Gestalten” kann man aktuelle Informationen über gelungene Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern aus unserer Region erhalten. Diese Hinweise sind eine Ergänzung zu den Angeboten, die auf der Plattform www.bildung-gemeinsam-gestalten.de veröffentlicht sind. Wenn man ihnen folgt erhält man regelmäßig Informationen über die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Partnern aus der Region.

Siehe auf facebook, twitter oder dem projekteigenen Blog, dem man per RSS folgen kann, ohne sich registrieren zu müssen.

Blog mit RSS-Funktion: http://blogbgg.wordpress.com/

facebook: https://www.facebook.com/pages/Bildung-Gemeinsam-Gestalten/281135345332147?ref=hl

twitter: https://twitter.com/BGG_evangelisch

Zum Neuen Jahr

2. Januar 2014

 

 

 


     Öffne der Veränderung
     deine Arme,

     aber verliere dabei
     deine Werte
     nicht aus den Augen.

 

Dalai Lama

 

 

 

Neuer Lehrplan Grundschule

9. Oktober 2013

 

 

Die Fortbildungen zum neuen Lehrplan für die Grundschule in Bayern haben begonnen.
Auf Wunsch der Teilnehmer finden Sie die Präsentationen dazu hier:
Team Neumarkt_Auftaktveranstaltung_PDF

Team_Neumarkt_Deutsch

Paper – Mathe

Präsentation_Mathe_Team_Neumarkt

Handout Lehrplaneinführung Religion Evangelisch

Team_Neumarkt_HSU_Ideenpool

Präsentation News Ethik

Präsentation KuMu

 

 

Vereidigung 2013

12. September 2013

 

 

 

(aufs Bild klicken zum Vergrößern)

 

 

24 Lehramtsanwärter vereidigt

 

LANDKREIS. 24 Lehramtsanwärter haben im Festsaal des Rathauses in Mühlhausen ihren Amtseid

 

abgelegt und können nun in den Schuldienst eintreten. Dabei handelt es sich um 14 Lehramtsanwärter

 

für die Grundschule, acht für die Mittelschule und zwei Förderlehreranwärter. Schulamtsdirektor

 

Dieter Lang wünschte den jungen Lehrern alles Gute für die Zukunft und erläuterte dazu, dass

 

viele Schulen mit jungen Lehrkräften versorgt werden können. Die Lehramtsanwärter bringen innovative

 

Ideen mit an die Schulen. Mit dem Ablegen des Diensteids haben die Nachwuchslehrer alle

 

Rechte und Pflichten eines Beamten übertragen bekommen. Für ihre verantwortungsvolle Aufgabe

 

gaben auch Personalratsvorsitzende Ursula Schroll und Hausherr Bürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer

 

den jungen Beamten ihre guten Wünsch mit auf den Weg. (ngl)

 

(Tagblatt 12.09.2013)

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