Zum Schuljahresende

22. Juli 2014

 

Goldene Strahlen

Immer das Gesicht

zur Sonne

starker Rücken

dem Wind entgegen

goldene Strahlen

einatmen

und selber golden

strahlen.

 

Maria Sassin

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ganz wie im Gedicht von Maria Sassin wünsche ich Ihnen glückliche, unbeschwerte Tage und Wochen.

 

Danken möchte ich wie jedes Schuljahr ALLEN:

Den Schulleitungen und Verwaltungskräften für das dauerhaft harmonische und zielorientierte Arbeiten!

Den Lehrkräften und mobilen Reserven für den Einsatz, für die Mühen und für das Verständnis für unsere Schüler und Eltern.

Den Schulpsychologinnen und Beratungslehrkräften für die beständig effektive Arbeit und Kooperation.

Unseren Hausmeistern, Kräften in der Mittagsbetreuung, dem Ganztag, den Helfern in den Mensen, und und und.

 

In diesem Jahr soll ein besonderer Dank an die mobilen Reserven aus allen Lehrbereichen gehen. Lehrkräfte der Grundschule, der Mittelschule, der Realschule, des Gymnasiums und Fachlehrkräfte haben in unterschiedlichsten Situationen, in diversesten Fächern sich immer wieder äußerst kreativ und findig gezeigt, wenn es darum ging, unsere Schülerschaft zu versorgen.

 

Wir hoffen, dass Sie alle gut erholt mit uns zusammen das neue Schuljahr im September beginnen werden.

 

Mit herzlichen Grüßen und im Namen des gesamten Schulamtsteams

 

gez.

Dieter Lang

Schulamtsdirektor

Lehrplan Grundschule

16. Mai 2014

Alle Downloads zum Lehrplan Grundschule finden Sie etwas weiter unten

 

auf der Hauptseite beim Artikel zum Lehrplan Grundschule!

Schuleinschreibung 2014

24. März 2014

 

*********************Pressemitteilung*****************

 

Schulsprengel-Grenzen unbedingt beachten

Schuleinschreibung in der Stadt Neumarkt am 09. April 2014

 

 

Neumarkt. Am Mittwoch, 09. April 2014 findet die Einschreibung der Schulanfänger für das Schuljahr 2014/15 an den sieben Grundschulen in der Stadt Neumarkt statt. Dazu sind die Eltern von den jeweiligen Sprengelschulen bereits angeschrieben worden um die erforderlichen Unterlagen auch dabei zu haben.

Das Staatliche Schulamt weist darauf hin, dass die Zugehörigkeit zu den jeweiligen Schulsprengeln unbedingt eingehalten werden muss, auch wenn aus triftigen Gründen ein schriftlicher Antrag auf Besuch einer anderen Grundschule gestellt worden ist oder noch gestellt wird. Das betrifft sowohl Gastschulanträge als auch Anträge auf Besuch der Ganztagesschulen.

Der Grund dafür ist einfach: Über alle Anträge kann erst entschieden werden, wenn die Schuleinschreibung und die Klassenbildung abgeschlossen ist. Eine Klasse kann nicht unbegrenzt Schüler aufnehmen. Um hier eine Entscheidung treffen zu können, müssen alle Anträge vorliegen. Das Schulamt bittet hier die Bevölkerung um Verständnis.

Anzumelden sind alle Kinder, die zwischen 1. Oktober 2007 und 30. September 2008 geboren sind. Kinder, die in den Monaten Oktober bis Dezember 2014 sechs Jahre alt werden, können auf Antrag eingeschult werden. Über die Aufnahme entscheidet der Schulleiter; er kann die Teilnahme am Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit verlangen.

Erneut meldepflichtig sind bereits 2013/14 angemeldet und auf Antrag zurückgestellte  Kinder (Zurückstellungsbescheid mitbringen). Eine „vor-vorzeitige“ Schulaufnahme ist möglich für Kinder, die nach dem 01.01.2009 geboren sind (schulpsychologisches Gutachten erforderlich).

Erweiterter Service beim Projekt “Bildung Gemeinsam Gestalten”

8. Januar 2014

Über die Internetplattform www.bildung-gemeinsam-gestalten.de können Schulen und außerschulische Partner für gemeinsame Aktionen zusammenfinden.

Nun bieten die Projektbetreiber einen ergänzenden Service an:
Über die Social Media Kanäle von “Bildung Gemeinsam Gestalten” kann man aktuelle Informationen über gelungene Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern aus unserer Region erhalten. Diese Hinweise sind eine Ergänzung zu den Angeboten, die auf der Plattform www.bildung-gemeinsam-gestalten.de veröffentlicht sind. Wenn man ihnen folgt erhält man regelmäßig Informationen über die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Partnern aus der Region.

Siehe auf facebook, twitter oder dem projekteigenen Blog, dem man per RSS folgen kann, ohne sich registrieren zu müssen.

Blog mit RSS-Funktion: http://blogbgg.wordpress.com/

facebook: https://www.facebook.com/pages/Bildung-Gemeinsam-Gestalten/281135345332147?ref=hl

twitter: https://twitter.com/BGG_evangelisch

Zum Neuen Jahr

2. Januar 2014

 

 

 


     Öffne der Veränderung
     deine Arme,

     aber verliere dabei
     deine Werte
     nicht aus den Augen.

 

Dalai Lama

 

 

 

Neuer Lehrplan Grundschule

9. Oktober 2013

 

 

Die Fortbildungen zum neuen Lehrplan für die Grundschule in Bayern haben begonnen.
Auf Wunsch der Teilnehmer finden Sie die Präsentationen dazu hier:
Team Neumarkt_Auftaktveranstaltung_PDF

Team_Neumarkt_Deutsch

Paper – Mathe

Präsentation_Mathe_Team_Neumarkt

Handout Lehrplaneinführung Religion Evangelisch

Team_Neumarkt_HSU_Ideenpool

Präsentation News Ethik

Präsentation KuMu

 

 

Vereidigung 2013

12. September 2013

 

 

 

(aufs Bild klicken zum Vergrößern)

 

 

24 Lehramtsanwärter vereidigt

 

LANDKREIS. 24 Lehramtsanwärter haben im Festsaal des Rathauses in Mühlhausen ihren Amtseid

 

abgelegt und können nun in den Schuldienst eintreten. Dabei handelt es sich um 14 Lehramtsanwärter

 

für die Grundschule, acht für die Mittelschule und zwei Förderlehreranwärter. Schulamtsdirektor

 

Dieter Lang wünschte den jungen Lehrern alles Gute für die Zukunft und erläuterte dazu, dass

 

viele Schulen mit jungen Lehrkräften versorgt werden können. Die Lehramtsanwärter bringen innovative

 

Ideen mit an die Schulen. Mit dem Ablegen des Diensteids haben die Nachwuchslehrer alle

 

Rechte und Pflichten eines Beamten übertragen bekommen. Für ihre verantwortungsvolle Aufgabe

 

gaben auch Personalratsvorsitzende Ursula Schroll und Hausherr Bürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer

 

den jungen Beamten ihre guten Wünsch mit auf den Weg. (ngl)

 

(Tagblatt 12.09.2013)

Zum Schuljahresbeginn 13/14

9. September 2013

 

 

 

 

Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.

 

 

Hugo von Hofmannsthal

 

 

Mit dieser Erkenntnis fällt es uns allen sicher leicht, ein neues Schuljahr zu beginnen.

 

Mit den herzlichsten Grüßen

 

Das Team des Staatlichen Schulamts

 

 

Situation zum Schuljahresbeginn

9. September 2013

 

Situation der Grund- und Mittelschulen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. zum Schuljahresbeginn 2013/2014:

 

Schüler – Klassen – Schulen – Lehrkräfte

 

Die Schülersituation

 

Der bayernweite Rückgang der Schülerzahlen geht auch an der Oberpfalz und am Landkreis Neumarkt i.d.OPf. nicht vorüber. Im Landkreis Neumarkt beträgt der Rückgang rund 2 %. In absoluten Zahlen bedeutet das, dass 164 Schüler weniger die Grund- und Mittelschulen des Landkreises besuchen. Gegenüber dem Vorjahr ist der Wert um 3% deutlich gesunken!

Die Zahl der Schulanfänger ist mit 1100 stabil.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die den Mittlere-Reife-Zug der Mittelschulen besuchen ist mit 654 fast gleich mit dem Vorjahr.

Insgesamt werden ca. 7118 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2013/14 die Grund- und Mittelschulen des Landkreises besuchen.

 

Die Klassensituation

 

Mit dem Rückgang der Schülerzahlen geht natürlich eine Abnahme der Klassenzahlen einher. Sie sinkt von 348 auf 341.

Das bedeutet leicht sinkende Schülerzahlen in den verbleibenden Klassen auf durchschnittlich 20,87 gegenüber 20,97 im Vorjahr. Diese Durchschnittszahl liest sich zwar recht angenehm und wäre eine aus pädagogischer Sicht höchst willkommene Klassenstärke im Unterrichtsalltag. Hinter ihr verbergen sich freilich neben Klassenstärken ab 13 Schülern auch solche mit 30 – wenn auch nur noch eine Handvoll. Gerade in den Mittelschulen mit mehreren Standorten kommt es zu Klassen mit weniger als 13, aber auch zu Klassen mit 30.

Beide Extreme sind nicht gewollt und werden auch erfreulich weniger, haben aber ihre Ursache im Schüleraufkommen des jeweiligen Schulsprengels.

Mehr als 280 Klassen bewegen sich aber bei Schülerzahlen von 16 bis 25. Damit sind wir sehr zufrieden.

 

Die Schulen

 

1          Jahrgangskombinierte Klassen

 

Die vor Jahren im Rahmen eines Schulversuchs eingerichtete kombinierte Jahrgangsstufe 1/2 an der Theo-Betz-Schule erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Es sind stets mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden.

Weitere kombinierte Jahrgangsstufen bestehen an den Grundschulen in Pilsach (1/2 und 2/3), Berngau (3/4), Lauterhofen (1/2 und 3/4), Hohenfels (3/4) und Sengenthal (1/2 und 3/4). Ebenfalls in kombinierten Klassen werden Schüler der Jura-Montessori-Schule unterrichtet. Bestens bewährt hat sich der Schulversuch „FleGS“ – flexible Grundschule an der GS Woffenbach: Dort werden alle Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 in jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet.

 

 

2          Maßnahmen zur Inklusion

 

Mehr Schulen mit dem Profil Inklusion

Auch bei der Inklusion, beim gemeinsamen Unterricht und Schulalltag von jungen Menschen mit und ohne besonderen Förderbedarf, kommt der Freistaat im Schuljahr 2013/2014 weiter voran. So kann z.B. die Anzahl der Schulen mit dem Schulprofil Inklusion von bisher 86 auf nun 125 Schulen gesteigert werden. Vorwiegend für die Schulen mit dem Profil Inklusion werden allein im Schuljahr 2013/2014 zusätzlich 100 Lehrerplanstellen bereitgestellt.

Ab dem Schuljahr 2013/2014 werden in Abstimmung mit den Kommunen an rund 20 Standorten Experten zur Beratung von Eltern und Lehrkräften eingesetzt. Auch in der Stadt Neumarkt wird eine Beratungsstelle eingerichtet.

 

Bereits im dritten Jahr ist an der Grundschule Neumarkt Holzheim eine Partnerklasse der Schule Höhenberg angesiedelt. An der Schule wird versucht, möglichst viele Stunden gemeinsam zu unterrichten, um für Kinder mit Behinderung ein möglichst „normales“ Lernumfeld zu gestalten. Im Gegenzug können die Kinder der Partnerklasse lernen, mit Behinderungen in ihrem Umfeld umzugehen.

 

Erfolgreich war die Bewerbung der Mittelschule Deining als Schule mit dem Schulprofil Inklusion. Im Schulamtsbereich Neumarkt besitzen nunmehr die Grundschule Deining und die Mittelschule Deining das Schulprofil Inklusion.

Diese Schulen sind Regelschulen, die sich besonders der Inklusion von Menschen mit Behinderung verpflichten und zu Motoren für ein neues Miteinander von jungen Menschen mit und ohne Behinderung werden sollen.

 

An vielen weiteren Schulen gehören Maßnahmen zur Inklusion von einzelnen Schülern – wie seit vielen Jahren – zum festen Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schulen.

 

 

3          Ganztagesangebote

 

Ganztagsschulen werden auch im Schulamtsbereich Neumarkt konsequent weiter ausgebaut.

Für das neue Schuljahr ist es auch gelungen, die Ausstattung der gebundenen Ganztagsklassen an den Grundschulen deutlich zu verbessern. Alle gebundenen Ganztagsklassen erhalten jeweils 12 Lehrerwochenstunden und 6.000 Euro im Jahr. Für jede gebundene Ganztagsklasse in der 1. Jahrgangsstufe wurde das Budget noch um zusätzlich 4.500 Euro und für jede gebundene Ganztagsklasse der 2. Jahrgangsstufe um zusätzlich 3.000 Euro pro Jahr erhöht. Damit können zusätzliche pädagogische Kräfte eingestellt werden.

 

Ein offenes Ganztagesangebot halten folgende Mittelschulen im Landkreis für die Schülerinnen und Schüler bereit (in Klammern die Anzahl der Gruppen):

 

Berching (1), Berg (2), Deining (1), Neumarkt Weinbergerstraße (2), Neumarkt Woffenbacher Straße (2), Parsberg (1), Velburg (1) und Freystadt(1).

 

Gebundene Ganztagesangebote (in Klammern die Jahrgangsstufe) gibt es an den Mittelschulen in:

 

Neumarkt Weinbergerstraße (5 – 9), Berching (5 – 9), Postbauer-Heng (5 – 9), Parsberg (5 – 8), Freystadt (5 – 7) und  Velburg (6 – 7).

 

Auch Grundschulen bieten den „gebundenen Ganztag“ (in Klammern die Jahrgangsstufe) an:

 

Velburg (4), Seubersdorf (4), Neumarkt Theo-Betz (1 – 4; zweizügig), Berg (3 – 4), Postbauer-Heng (1 – 4).

An der GS Bräugasse wird im Schuljahr 2013/14 ein neuer Ganztagszug eingerichtet. Die gebundene Ganztagsschule beginnt an der Bräugasse mit der 3. Jahrgangsstufe.

 

 

4          Modellversuch Lernreich 2.0

 

Der individuellen Förderung dient auch das Modellprojekt „lernreich 2.0 – Üben und Feedback digital“. An 45 Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien testen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 bis 9 auf der Internetplattform „mebis“, wie weit mit digitalen Medien ihr Lernverhalten in den verschiedenen Fächern verbessert werden kann. Die Mittelschule Berching wurde für diesen Modellversuch ausgewählt.

 

 

5          „Bildungsfinanzierungsgesetz“: Auch die Schulen und Kindertagesstätten im Schulamtsbereich Neumarkts profitieren  davon

 

Qualitätsoffensive Schwerpunkt Sprachförderung

 

5.1       Sprachförderung für Kindergartenkinder ohne Migrationshintergrund

 

Die sog. Vorkurse werden bisher nur für Kinder mit Migrationshintergrund angeboten. Das bewährte Programm wird erweitert auf deutschstämmige Kinder mit Sprachförderbedarf.

Neben den 17 Vorkursen für Kindergartenkinder mit Migrationshintergrund können durch Mittel aus dem Bildungsfinanzierungsgesetz im Landkreis Neumarkt an 8 Schulen auch Vorkurse für deutsche Schüler eingerichtet werden

 

5.2       Ausbau der Sprachförderung in der Grundschule: Jahrgangsstufen 1 und 2

 

Aufbauend auf den vorschulischen Vorkursen können in den Jahrgangsstufen 1 und 2 der Grundschule unterrichtsbegleitende Deutschförderkurse eingerichtet werden.

Auch in diesem Jahr werden an der GS Parsberg, an der Bräugassenschule und an der Theo-Betz Grundschule Sprachlernklassen eingerichtet.

 

Erstmals können im Schuljahr 2013/14 im Schulamtsbereich Neumarkt zwei Übergangsklassen für Grundschüler an der Bräugassenschule eingerichtet werden. Hier werden Kinder unterrichtet, die über keinerlei Deutschkenntnisse verfügen.

Für die Verwirklichung der Sprachförderung stehen 104 Lehrerstunden zur Verfügung.

 

5.3       Maßnahmen zur Intensivierung der Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Grundschule

 

Für einen gelingenden Übergang zwischen beiden Bildungseinrichtungen sollen (neben den bereits erfolgreich durchgeführten) weitere Kooperationsmaßnahmen umgesetzt werden. Diese Maßnahme kann im Schuljahr 2013/14 an 17 Schulen angeboten werden, wofür 51 Lehrerstunden pro Woche zur Verfügung gestellt werden.

 

 

6          Übergangsklasse auch für Mittelschüler

 

An der Mittelschule Parsberg wird im Schuljahr 2013/14 erstmals eine Übergangsklasse für Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 9 eingerichtet, die von einer ausgebildeten Lehrkraft im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ unterrichtet werden.

 

 

7          Berufsorientierung

 

Im Rahmen der Weiterentwicklung der Mittelschule spielte die Berufsvorbereitung wieder eine wichtige Rolle. So haben sich im vergangenen Schuljahr alle Mittelschulen an Maßnahmen zur erweiterten vertieften Berufsorientierung im beruflichen Fortbildungszentrum (bfz), in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen sowie in Zusammenarbeit mit externen Fachkräften aus der lokalen Wirtschaft beteiligt. Unsere Jugendlichen konnten dadurch hinsichtlich des Berufswahlprozesses wichtige sowie persönlich bedeutsame Erfahrungen und Informationen sammeln.

Ergänzend dazu war eine Initiative der Staatlichen Berufsschule wieder sehr hilfreich, die jedem Jugendlichen der 8. Jahrgangsstufe aller Mittelschulen des Landkreises einen Schnuppertag im Rahmen eines selbst ausgewählten Ausbildungsberufes ermöglichte.

Darüber hinaus förderten alle Schulleitungen mit ihren Kolleginnen und Kollegen und in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt die Durchführung von zahlreichen praktisch Unterrichtsprojekten, die allesamt wichtige berufsbezogene Schlüsselqualifikationen im Fokus hatten.

Die insgesamt sehr aufwändigen Maßnahmen zur erweiterten vertieften Berufsorientierung wurden von der Agentur für Arbeit, dem Kultusministeriums in Zusammenarbeit mit der Regierung der OPf. und dem Staatlichen Schulamt Neumarkt i.d.OPf. finanziert. 

 

Die Lehrkräfte

 

Insgesamt unterrichten im neuen Schuljahr an den 43 staatlichen Schulen ca. 570 Lehrkräfte. Sehr erfreulich ist dabei die Zuversetzung zweier weiterer Förderlehrer, denn hier herrscht im Landkreis noch immer großer Bedarf.

 

In dieser Zahl enthalten sind 37 mobile Reserven, die zur Sicherung des Unterrichts bei Ausfällen zur Verfügung stehen. Wie in den Vorjahren ist hier die Ausgangszahl im September noch etwas niedriger, die Reserven können aber in den krankheitsbelasteten Wintermonaten in mehreren Schritten erhöht werden – sofern dafür Mittel zur Verfügung stehen.

 

Nach wie vor stammt eine Vielzahl unserer Lehrkräfte aus dem Regensburger Raum mit dem Wunsch nach Versetzung dorthin. Zum Ende des abgelaufenen Schuljahres konnte wieder eine große Zahl an Lehrkräften nach Regensburg versetzt werden. Der Ausgleich erfolgte durch eine hohe Zahl an Rückversetzungen aus Oberbayern und Neueinstellungen sowie eine erfreulich große Zahl an Lehramtsanwärterinnen und –anwärtern.

Der Landkreis Neumarkt hat dadurch wieder einmal innerhalb der Oberpfalz den niedrigsten Altersschnitt des Lehrpersonals.

Beförderung im Schulamt

27. Juni 2013

Zum 01. Juli 2013 wird Schulrat Christoph Weigert zum Schulamtsdirektor befördert.

 Nach den Beförderungen von Lehrkräften an Grund- und Mittelschulen zum 01. Juli dieses Jahres kann auch das Staatliche Schulamt eine Beförderung vermelden.
Schulrat Christoph Weigert wird zum 01. Juli 2013 zum Schulamtsdirektor befördert.
Der Beratzhausener ist seit Februar 2008 am Staatlichen Schulamt Neumarkt tätig und seitdem vorrangig zuständig für die Belange der Mittelschule, der Fortbildung und natürlich für das Personal an vielen Schulen in der Stadt und im Landkreis.
Der Leiter des Staatlichen Schulamtes, Schulamtsdirektor Dieter Lang, freut sich sehr über diese Anerkennung sehr guter Arbeit.

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