Neujahrswunsch

30. Dezember 2015

viel-glueck-marienkaefer

 

Gute Wünsche sollen Dich für das neue Jahr begleiten:

 

Mögen Dir viele kleine Fluchten den Alltag versüßen.

Mögen sich bei Deinen Vorhaben die Türen leicht öffnen.

Mögest Du immer wieder Hoffnung schöpfen, wenn Dir etwas misslingt.

Mögest Du lieben Menschen begegnen, die Dein Leben begleiten.

Mögest Du ein Segen sein für andere, wenn sie Dich brauchen.

 

Betina Graf-Deveci

Weihnachten 2015

15. Dezember 2015

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Es waren einmal vier Kerzen

 

Es waren einmal vier Kerzen

Sie brannten still vor sich hin

Sie erzählten von Schmerzen

Und von den Menschen, die traurig sind.

Die Kerzen hatten eine Idee

Denn sie möchten die Menschen glücklich sehn.

So sangen sie fröhliche Lieder

Vom Frieden, von Glaube, Hoffnung und Liebe.

                                                     © Monika Minder

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2016, wünschen Ihnen die Schulräte und Mitarbeiterinnen des Staatlichen Schulamts im Landkreis Neumarkt.

Das Jahr 2016 möge Ihnen mehr denn je vom Frieden, von Glaube, Liebe und Hoffnung zeigen.

Advent 2015

29. November 2015

Anselm GrünC – Anselm Grün

 

Engel der Herzlichkeit

Von manchen Menschen sagt man, dass von ihnen Wärme ausgeht. In ihrer Nähe fühlt man sich wohl. Da wird es einem warm ums Herz. Von anderen dagegen strahlt einem Kälte entgegen. Da friert es einen selbst im Sommer in ihrer Nähe.

Der Engel der Wärme möge dich dazu befähigen, dass von dir Wärme ausgeht, dass sich Menschen in deiner Nähe geborgen und geliebt fühlen.

Und er möge dich immer wieder Menschen finden lassen, die für dich zum Engel der Herzlichkeit werden, in deren Nähe du deine eingefrorenen Gefühle auftauen kannst, in deren Nähe du dich wärmen kannst, wenn es dich in dieser kalten Welt friert.

Anselm Grün

Advent 2015

Verabschiedung

11. November 2015

2015-11-10 10.54.44Neumarkt – 10. November 2015

Die Sachgebietsleiterin Personal an der Regierung der Oberpfalz, Frau Leitende Regierungsschuldirektorin Heidrun Placek-Hölzle hat sich vom Team des Staatlichen Schulamts Neumarkt verabschiedet. Frau Placek-Hölzle wechselt nach Urlaub im Februar 2016 in den Ruhestand. Sie war neun Jahre zuständig für die Personalzuteilung und Personalverteilung sowie die Vorbereitung aller Führungsbesetzungen in der gesamten Oberpfalz – ein nicht unbedingt beneidenswerter Posten, denn alle Einsatzwünsche können und konnten nie erfüllt werden. Zum Schulamt Neumarkt hatte und hat die scheidende Beamtin einen besonderen Bezug, denn sowohl die privaten Wurzeln als auch die Berufszeit vor der Regierung befinden sich in Neumarkt.

Das Schulamt bedankte sich für die stets sachorientierte Zusammenarbeit und wünschte für die kommende Zeit alles Gute!

Vereidigung 2015

16. September 2015

2015 Vereidigung Lehramtsanwaerter

21 junge Lehramtsanwärter mit frischen Ideen

 

SEUBERSDORF; Für das Schuljahr 2015/2016 sei dem Landkreis Neumarkt wiederum eine eher durchschnittliche Zahl an Lehramtsanwärter durch die Regierung der Oberpfalz zugewiesen worden, so Schulamtsdirektor Dieter Lang bei der Einweisung der Lehramtsanwärter und Fachlehreranwärter in den Vorbereitungsdienst. Vor sieben Jahren habe man damit begonnen, die Vereidigung in den Rathäusern der einzelnen Gemeinden des Landkreises durchzuführen, in diesem Jahr traf man sich in Seubersdorf. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Eduard Meier wurden die 21 Anwärter für Grund- und Mittelschule zu „Beamten auf Widerruf“ ernannt. Das Schulamt Neumarkt mit Dieter Lang, Franz Hübl und Christoph Weigert, sowie die Vertreter der Seminare und des Personalrats freuten sich auf die jungen Kollegen, die innovative Ideen von den Universitäten und Begeisterung mitbringen.             (pvg)

(aus: Neumarkter Tagblatt vom 15.09.2015)

40 Jahre im Schulamt

16. September 2015

40 Jahre Dienstjubiläum Frau Gmeiner

Die Dienstjubilarin wurde mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.             Foto: Sturm

 

Elfriede Gmeiner ist seit 40 Jahren im Schulamt

 

NEUMARKT. Wenn Freude an der Arbeit, Wertschätzung durch Kollegen und Chefs zusammentreffen und dies alles über einen Zeitraum von 40 Jah- ren anhält, dann ist dies ein toller An- lass zum Feiern. Elfriede Gmeiner ist dieses Kunststück gelungen. „Direkt nach dem Abschluss an der Mädchenrealschule habe ich im Schulamt das Büro gemacht– mit Stenoblock und mechanischer Schreibmaschine“, sagt Gmeiner. Schulamtsdirektor Dieter Lang plauderte aus dem Nähkästchen:

„Wenn sich keiner mehr auskennt, wir alle ratlos sind, dann ist die letzte Rettung unser Amtsgehirn, Frau Gmeiner. Sie weiß einfach alles.“ Im ganzen Schulamt gibt es keine Lehrkraft, keine Schulleitung und schon gar keinen Schulrat, der länger im Dienst war. „Niemand hat mehr Kenntnisse über aktive und pensionierte Lehrkräfte und deren Besonderheiten als unsere Frau Gmeiner.“ Aber nicht nur exzellente Fachkenntnisse zeichnen die Jubilarin aus, ihr freundliches Wesen überträgt sich auf das gesamte Team. Sie selbst bezeichnet sich gerne als das „Urgestein“ im Amt, das nirgendwo anders lieber arbeiten möchte. (phs)

Text und Bild aus dem Neumarkter Tagblatt vom 16.09.2015

Und wieder ein neues Schuljahr

9. September 2015

Sophokles

Zum Schuljahresbeginn

 

 

Hast du bei einem Werk den Anfang gut gemacht, das Ende wird gewiss nicht minder glücklich sein.

 

Sophokles

 

 

Wir haben es in der Hand, den Anfang gut zu machen!

 

Mit den herzlichsten Grüßen zum Beginn des neuen Schuljahres

 

Das Team des Staatlichen Schulamts

Schuljahresbeginn 2015/16

9. September 2015

Situation der Grund- und Mittelschulen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. zum Schuljahresbeginn 2015/16: 

Schüler – Klassen – Schulen – Lehrkräfte

 

Die Schülersituation

 

In der Stadt Neumarkt und im Landkreis Neumarkt sind die Schülerzahlen nahezu stabil:

Ebenso die Zahl der Schulanfänger ist mit 1078 gegenüber 1080.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die den Mittlere-Reife-Zug der Mittelschulen besuchen ist mit 630 etwas rückläufig.

Insgesamt werden ca. 7015 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2015/16 die staatlichen und privaten Grund- und die Mittelschulen des Landkreises besuchen.

 

Die Klassensituation

 

Die Zahl der Klassen ist mit 335 äußerst stabil.

Das bedeutet auch stabile Schülerzahlen im Schnitt – 20,94. Diese Durchschnittszahl liest sich zwar recht angenehm und wäre eine aus pädagogischer Sicht höchst willkommene Klassenstärke im Unterrichtsalltag. Hinter ihr verbergen sich freilich neben Klassenstärken ab 13 Schülern auch solche mit 30 – wenn auch nur noch eine Handvoll. Gerade in den Mittelschulen mit mehreren Standorten kommt es zu Klassen mit weniger als 13, aber auch zu Klassen mit 30.

Beide Extreme sind nicht gewollt und werden auch erfreulich weniger, haben aber ihre Ursache im Schüleraufkommen des jeweiligen Schulsprengels.

300 Klassen bewegen sich aber bei Schülerzahlen von 16 bis 25. Damit sind wir sehr zufrieden.

 

Die Schulen

 

1          Jahrgangskombinierte Klassen

 

Die vor Jahren im Rahmen eines Schulversuchs eingerichtete kombinierte Jahrgangsstufe 1/2 an der Theo-Betz-Schule erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Es sind stets mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden.

Weitere kombinierte Jahrgangsstufen bestehen an den Grundschulen in Pilsach (1/2 und 3/4), Lauterhofen (3/4) und Sengenthal (2/3). Ebenfalls in kombinierten Klassen werden Schüler der Jura-Montessori-Schule unterrichtet.

Bestens bewährt hat sich der Schulversuch „FleGS“ – flexible Grundschule an der GS Woffenbach: Dort werden alle Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 in vier jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet. Neue FleGS-Schule ist mit dem Schuljahr 2015/16 auch die GS Lauterhofen mit insgesamt drei jahrgangsgemischten Eingangsklassen.

 

 

2          Maßnahmen zur Inklusion

 

Mehr Schulen mit dem Profil Inklusion

Auch bei der Inklusion, beim gemeinsamen Unterricht und Schulalltag von jungen Menschen mit und ohne besonderen Förderbedarf, kommt der Freistaat im Schuljahr 2015/2016 weiter voran. Im Schulamtsbereich Neumarkt besitzen die Grundschule Deining und die Mittelschule Deining das Schulprofil Inklusion.

Diese Schulen sind Regelschulen, die sich besonders der Inklusion von Menschen mit Behinderung verpflichten und zu Motoren für ein neues Miteinander von jungen Menschen mit und ohne Behinderung werden sollen.

Mit dem Schuljahr 2013/2014 wurde eine „Unabhängige Beratungsstelle Inklusion“ des Staatlichen Schulamts Neumarkt an der Schule in Deining eingerichtet. Hier erhalten Eltern- und Erziehungsberechtigte Informationen und Hilfe, die auf der Suche nach dem besten  schulischen Lern- und Förderort für ihr Kind sind.

Zum ersten Mal wurde an der Mittelschule Berngau in der 5. Jahrgangsstufe eine Partnerklasse der Schule Höhenberg angesiedelt. An der Schule wird versucht, möglichst viele Stunden gemeinsam zu unterrichten, um für Kinder mit Behinderung ein möglichst „normales“ Lernumfeld zu gestalten. Im Gegenzug können die Kinder der Partnerklasse lernen, mit Behinderungen in ihrem Umfeld umzugehen.

 

Auch das Konzept der Kooperationsklassen hat sich seit Jahren im Schulamtsbereich Neumarkt bewährt. In den geplanten Kooperationsklassen – verteilt über den gesamten Landkreis – werden in der Regel drei bis fünf Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, und/oder Verhalten zusammen mit weiteren Schülern ohne sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet. Dabei erfolgt eine Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste.

 

An vielen weiteren Schulen gehören Maßnahmen zur Inklusion von einzelnen Schülern – wie seit vielen Jahren – zum festen Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schulen.

 

 

3          Ganztagsangebote

 

Ganztagsschulen werden auch im Schulamtsbereich Neumarkt konsequent weiter ausgebaut.

 

Für das neue Schuljahr ist es wieder gelungen, den Ausbau der gebundenen Ganztagsklassen an den Grundschulen und Mittelschulen weiter voran zu treiben. Alle gebundenen Ganztagsklassen erhalten jeweils 12 Lehrerwochenstunden und 6.000 Euro im Jahr. Für jede gebundene Ganztagsklasse in der 1. Jahrgangsstufe wurde das Budget noch um zusätzlich 4.500 Euro und für jede gebundene Ganztagsklasse der 2. Jahrgangsstufe um zusätzlich 3.000 Euro pro Jahr erhöht. Damit können zusätzliche pädagogische Kräfte eingestellt werden.

 

 

Gebundene Ganztagesangebote (in Klammern die Jahrgangsstufe) gibt es an den Mittelschulen in:

 

Neumarkt Weinbergerstraße (6 – 9), Berching (5 – 9), Postbauer-Heng (5 – 9, 6, 10M), Parsberg (5 – 9), Freystadt (5 – 9) und Velburg (9).

 

Auch Grundschulen bieten den „gebundenen Ganztag“ (in Klammern die Jahrgangsstufe) an:

 

Seubersdorf (4), Neumarkt Theo-Betz (1 – 4; zweizügig), Berg (1, 3 und 4), Postbauer-Heng (1 – 4).

An der GS Bräugasse wird im Schuljahr 2015/16 der eingerichtete Ganztagszug weiter kontinuierlich ausgebaut (1 – 3).

Auch die Grundschule Mühlhausen erweitert im Schuljahr 2015/16 ihr Ganztagsangebot (1, 3 und 4).

 

Ein offenes Ganztagesangebot halten folgende Mittelschulen im Landkreis für die Schülerinnen und Schüler bereit (in Klammern die Anzahl der Gruppen):

 

Berching (1), Berg (2), Neumarkt Weinbergerstraße (2), Neumarkt Woffenbacher Straße (2), Parsberg (1), Velburg (1) und Freystadt(1).

 

Ein offenes Ganztagesangebot für Grundschulen erhält im Schuljahr 2015/16 in einer bayernweiten Pilotphase die Grundschule Parsberg. Insgesamt wurden an der Schule vier Gruppen genehmigt.

 

 

4          „Bildungsfinanzierungsgesetz“: Auch die Schulen und Kindertagesstätten im Schulamtsbereich Neumarkts profitieren davon

 

Qualitätsoffensive Schwerpunkt Sprachförderung

 

 

4.1       Ausbau der Sprachförderung in der Grundschule: Jahrgangsstufen 1 und 2

 

Aufbauend auf den vorschulischen Vorkursen können in den Jahrgangsstufen 1 und 2 der Grundschule unterrichtsbegleitende Deutschförderkurse eingerichtet werden.

Auch in diesem Jahr werden an der GS Parsberg, an der Grundschule an der Bräugasse und an der Theo-Betz Grundschule Sprachlernklassen eingerichtet.

 

Auch im Schuljahr 2015/16 werden im Schulamtsbereich Neumarkt wieder zwei Übergangsklassen für Grundschüler an der Grundschule an der Bräugasse eingerichtet. Hier werden Kinder unterrichtet, die über keinerlei Deutschkenntnisse verfügen.

 

4.2       Maßnahmen zur Intensivierung der Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Grundschule

 

Für einen gelingenden Übergang zwischen beiden Bildungseinrichtungen sollen (neben den bereits erfolgreich durchgeführten) weitere Kooperationsmaßnahmen umgesetzt werden. Diese Maßnahme kann im Schuljahr 2015/16 an 14 Schulen angeboten werden, wofür 26 Lehrerstunden pro Woche zur Verfügung gestellt werden.

 

 

5          Übergangsklassen

 

Für den Bereich der Grundschulen sind an der Grundschule Neumarkt an der Bräugasse zwei Übergangsklassen für Asylanten und Flüchtlinge eingerichtet. An der Mittelschule Parsberg sind zwei Übergangsklassen für Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6, sowie 7 – 9 eingerichtet. Alle Klassen werden – soweit möglich – von ausgebildeten Lehrkräften im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ unterrichtet.

An mittlerweile so gut wie jeder Schule im Landkreis werden aber auch Kinder von Flüchtlingen und Asylanten beschult. Für die Übergangsklassen und die Deutschförderung stehen zusätzliche Stunden zur Verfügung – leider nicht in dem Maß, das wir gerne hätten – aber der Bedarf in den Ballungsräumen ist einfach weitaus höher als im ländlichen Raum.

Wie sich die Gesamtsituation in diesem Bereich entwickeln wird kann derzeit noch niemand vorhersehen.

 

 

6          Berufsorientierungsmaßnahmen

 

Im Rahmen der intensiven Förderung unserer Mittelschüler spielte eine vielseitig angelegte Berufsorientierung wieder eine wichtige Rolle. So haben sich im vergangenen Schuljahr alle Mittelschulen der Stadt und des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. sehr engagiert an Maßnahmen zur Berufsorientierung – im beruflichen Fortbildungszentrum (bfz), in der Handwerkskammer, in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen, in Kooperation mit der VHS sowie in Zusammenarbeit mit externen Fachkräften aus der lokalen Wirtschaft – beteiligt. Unsere Jugendlichen konnten dadurch hinsichtlich des Berufswahlprozesses wichtige sowie persönlich bedeutsame Erfahrungen und Informationen sammeln.

Ergänzend dazu war das schon über einige Jahre bestehende Angebot der Staatlichen Berufsschule wieder sehr hilfreich, zahlreiche Jugendlichen der 8. und 9. Jahrgangsstufe aller Mittelschulen des Landkreises einen Schnuppertag im Rahmen eines selbst ausgewählten Ausbildungsberufes zu ermöglichen.

Darüber hinaus förderten alle Schulleitungen mit ihren Kolleginnen und Kollegen und in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt die Durchführung von zahlreichen praktisch Unterrichtsprojekten, die allesamt wichtige berufsbezogene Schlüsselqualifikationen im Fokus hatten.

Die insgesamt sehr aufwändigen Maßnahmen der Berufsorientierung wurden mit einem Gesamtvolumen von ca. 180 000€ von der Agentur für Arbeit, vom Kultusministerium in Zusammenarbeit mit der Regierung der OPf. und vom Staatlichen Schulamt Neumarkt i.d.OPf. finanziert.

Besonders erfreulich ist darüber hinaus der inzwischen flächendeckende Ausbau der Berufseinstiegsbegleitung, einem bundesweiten „Modellprojekt“. Demnach besteht nun für alle Mittelschulen die Möglichkeit, für einige Schülerinnen und Schüler, die eine besonders intensive Unterstützung im Berufswahlprozess und beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsausbildung benötigen, eine Fachkraft an die Seite zu stellen. Diese begleitet die Jugendlichen aktiv ab Mitte der 8. Jahrgangsstufe bis eine halbes Jahr in die Ausbildungsphase hinein. Wichtige Fördermaßnahmen sind u.a. Hilfen bei der Berufsorientierung, bei der Berufswahl, bei der Arbeitsplatzsuche sowie bei der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses.

 

Die Lehrkräfte

 

Insgesamt unterrichten im neuen Schuljahr an den 43 staatlichen Schulen ca. 570 Lehrkräfte. Die Bewegung innerhalb der Lehrkräfte war diesmal eher durchschnittlich: 40 Zu- und Wegversetzungen mussten vollzogen werden zuzüglich der 21 Lehrer-, Fachlehrer- und Förderlehreranwärter(innen).

In dieser Zahl enthalten sind 35 mobile Reserven, die zur Sicherung des Unterrichts bei Ausfällen zur Verfügung stehen.

Aus dem Jugendamt Neumarkt

26. Juni 2015

Pruy Stefan

Der Leiter des Jugendamtes Neumarkt, Herr Stefan Pruy (im Bild oben links), hat den Geschäftsbericht des Jugendamtes 2014 vorgestellt. Dieser ist abrufbar unter:

http://landkreis-neumarkt.de/hp142217/Geschaeftsberichte.htm?ITServ=C42120f7dX14e2e66df88XY7ac3

Für Schulen, Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern ein Fundus hochinteressanter Infos.

Lehrplan Grundschule aktuell

3. November 2014

Alle Downloads zum Lehrplan Grundschule finden Sie weiter unten

 

auf der Hauptseite beim Artikel zum Lehrplan Grundschule!

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